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Gedenkort

Fenster des Gedenkens

Fenster des Gedenkens mit den Portraits der Todesopfer

Fenster des Gedenkens, 2026 © Stiftung Berliner Mauer, Foto: Alishya Tanoku

Mit dem „Fenster des Gedenkens“ wurde am 21. Mai 2010 ein zentraler Teil der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße eingeweiht. Damit war der erste von insgesamt vier Abschnitten des Gedenkstättenareals realisiert. Im „Fenster des Gedenkens“ aus rotbraunem Cortenstahl ist für jedes bekannte Todesopfer der Mauer ein Fenster mit Namen, Geburts- und Todesdatum und Foto vorgesehen. Bis heute ist es Teil jeder Führung in der Gedenkstätte Berliner Mauer. 

Zur Erinnerung an die Opfer an der Berliner Mauer und ihre Biografien lädt die Stiftung Berliner Mauer mit der Evangelischen Kirchengemeinde Versöhnung außerdem werktags um 12 Uhr zu einer Andacht in der Kapelle der Versöhnung ein.  

Karte der Erinnerungsorte

Die Berliner Mauer ist aus dem Stadtbild verschwunden. Die Karte zeigt Orte des Erinnerns an die Berliner Mauer im heutigen Stadtraum. Es gibt Gedenkorte, Infotafeln, Ausstellungen und Kunstwerke. Die Karte bietet einen Zugang zu historischen Ereignissen, persönlichen Schicksalen und unterschiedlichen Ausdrucksformen der Erinnerungskultur.

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