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Kunst

„Wahre Geschichte“, Gabriele Basch, 1999

„Wahre Geschichte“ ist eine künstlerische Bodenarbeit aus Mosaik an ehemaligen innerstädtischen Grenzübergängen Berlins. Das Werk entstand im Rahmen eines 1996 durchgeführten eingeladenen künstlerischen Wettbewerbs und setzt sich mit dem Thema Übergang im historischen Kontext der deutschen Teilung und der Zeit nach 1945 auseinander. Dargestellt sind Zeichen und politische Symbole der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die einen zeitlich begrenzten gesellschaftlichen Zustand dokumentieren. Die Verwendung der traditionellen Mosaiktechnik überträgt diese Zeichen in den öffentlichen Raum und macht historische Entwicklungen dauerhaft sichtbar.

Karte der Erinnerungsorte

Die Berliner Mauer ist aus dem Stadtbild verschwunden. Die Karte zeigt Orte des Erinnerns an die Berliner Mauer im heutigen Stadtraum. Es gibt Gedenkorte, Infotafeln, Ausstellungen und Kunstwerke. Die Karte bietet einen Zugang zu historischen Ereignissen, persönlichen Schicksalen und unterschiedlichen Ausdrucksformen der Erinnerungskultur.

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