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Podiumsgespräch mit Marie Jeschke, Martina Weyrauch und Hope Harrison

Podiumsgespräch mit Marie Jeschke, Martina Weyrauch und Hope Harrison, © Stiftung Berliner Mauer

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25.6.2026

Ausstellung: Wo Kolibris Schwimmen

Leben und Tod an der Ostseegrenze der DDR

Seit dem 24. Juni ist die neue Sonderausstellung in der Bernauer Straße zu sehen. Im Mittelpunkt steht die Ostsee als Teil des Grenzregimes der DDR. Sie war ein Raum, in dem sich auf besondere Weise zwei Wirklichkeiten überlagerten: Während viele Menschen dort ihre Ferien verbrachten, lebten und arbeiteten, versuchten andere über das Wasser der SED-Diktatur zu entkommen. Mindestens 135 Menschen verloren dabei ihr Leben.

Die 1982 in Rostock geborene Künstlerin Marie Jeschke nähert sich diesem besonderen Ort auf ungewöhnliche Weise. Ihre Malereien entstehen direkt im und mit den Gewässern, die einst die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland markierten. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl ihrer Werke. 

Zur Vernissage der Ausstellung kamen Kunst und Geschichtswissenschaft zusammen. Die Historikerin Hope Harrison ordnete die Fluchtbewegungen über die Ostsee historisch ein, bevor Marie Jeschke Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und ihre Arbeit an den Gewässern gab. 

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Standorte der Stiftung Berliner Mauer

Die sechs Standorte der Stiftung befinden sich im Berliner Stadtgebiet. Der Besuch ist kostenfrei. Zentrale Themen sind die Geschichte der deutschen Teilung und der Berliner Mauer, Flucht und Ausreise aus der DDR, die Todesopfer an der Berliner Mauer sowie Kunst an der Mauer und der Checkpoint Charlie.

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