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Gedenkort

Denkmal für die Opfer des Mauerbaus und der deutschen Teilung

Am 13. August 1998 ließ die Bundesrepublik Deutschland das Denkmal mit der Inschrift: „In Erinnerung an die Teilung der Stadt vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 und zum Gedenken an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft“ errichten. Der realisierte Gestaltungsvorschlag der Stuttgarter Architekten Kohlhoff&Kohlhoff sah die Integration überlieferter Sachspuren der originalen Grenzanlage an der Bernauer Straße vor und suchte diese durch gestalterische Mittel zu verstärken und zu überhöhen. Zwei Stahlwände schließen ein 70 Meter langes original erhaltenes Stück der Grenzanlagen ein. Dem Wettbewerb war ein mehrjähriger kontroverser Diskussionsprozess über die angemessene Form und Gestaltung des Gedenkens vorangegangen.

Das Denkmal ist heute integraler Bestandteil der Gedenkstätte Berliner Mauer. 

Karte der Erinnerungsorte

Die Berliner Mauer ist aus dem Stadtbild verschwunden. Die Karte zeigt Orte des Erinnerns an die Berliner Mauer im heutigen Stadtraum. Es gibt Gedenkorte, Infotafeln, Ausstellungen und Kunstwerke. Die Karte bietet einen Zugang zu historischen Ereignissen, persönlichen Schicksalen und unterschiedlichen Ausdrucksformen der Erinnerungskultur.

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