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Kinder laufen im Außenareal der Gedenkstätte rum

Kinder erkunden die Gedenkstätte © Stiftung Berliner Mauer, Foto: Anja Bellmann

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Workshop

Und plötzlich war die Straße gesperrt!

Mit dem 13. August 1961 wurde die Bernauer Straße schlagartig zum Symbol der Teilung Berlins. Fotos von Fluchtversuchen und vermauerten Fenstern gingen um die Welt. Doch warum ließ die DDR eine Mauer bauen – und welche Auswirkungen hatte das auf das Leben der Menschen?

Im Workshop erkunden die Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Geschichte der Bernauer Straße zwischen 1945 und 1990. Sie entdecken Reste der Berliner Mauer und der Häuser, in denen auch viele Familien und Kinder wohnten. Anhand historischer Fotos und kurzer Texte lernen die Kinder verschiedene Lebensgeschichten kennen. Sie gehen dabei auch den Fragen nach: Warum entschieden sich Menschen zur Flucht, warum blieben andere in der DDR? Wie hat die DDR ihre Rechte und Freiheiten eingeschränkt? Wieso kam es dennoch am 9. November 1989 zum Mauerfall? Und warum reden wir auch heute noch über die Berliner Mauer?

Schwerpunkte
• Gründe und Auswirkungen des Mauerbaus
• Aufbau der Grenzanlagen
• persönliche Geschichten vom Gehen und Bleiben
• Fluchtgründe und Fluchtwege
• Todesopfer an der Berliner Mauer
• Friedliche Revolution und Mauerfall

Ablauf
• Kennenlernen und Einführung in den Ort
• Thematischer Einstieg mit historischen Fotografien und Karten
• Gemeinsame Spurensuche im früheren Grenzstreifen
• Recherche in Kleingruppen zu Familiengeschichten in der Bernauer Straße
• Austausch zu den Ergebnissen

Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren

Ort
Gedenkstätte Berliner Mauer
Für wen
Kinder & Familien, Schulen & Organisationen
Dauer
2 Stunden
Sprache
Deutsch
Kosten
150 €, ermäßigt 95 €, Schulen kostenfrei
Info

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