Stiftung Berliner Mauer

Herzlich willkommen auf der Internet-Seite
der Stiftung Berliner Mauer
in Leichter Sprache.

Was ist die Stiftung Berliner Mauer?

Die Stiftung Berliner Mauer gibt es seit 2008.
Stiftung bedeutet:
Wir bekommen Geld für unsere Arbeit.
Bei unserer Stiftung kommt das Geld vom Staat.

Wir machen die Geschichte
der Berliner Mauer bekannt.
Wir beschäftigen uns mit der Flucht
vieler Menschen aus der DDR.
Die Stiftung kümmert sich darum,
dass die Reste der Berliner Mauer
erhalten bleiben.

Zur Stiftung gehören drei Orte:

  • Die Gedenk-Stätte Berliner Mauer,
  • die Erinnerungs-Stätte
    Notaufnahme-Lager Marienfelde und
  • die Gedenk-Stätte Günter Litfin.

Diese Orte sind für die Geschichte
von Deutschland sehr wichtig.
An allen Orten können Sie Ausstellungen
über die Geschichte sehen.

Die Gedenkstätte Berliner MauerDie Gedenk-Stätte Berliner MauerDie Erinnerungsstätte Notaufnahmelager MarienfeldeDie Erinnerungs-Stätte Not-Aufnahme-Lager MarienfeldeDie Gedenkstätte Günter LitfinDie Gedenk-Stätte Günter Litfin


Die Gedenk-Stätte Berliner Mauer
ist in der Bernauer Straße.

Die Bernauer Straße
war durch die Berliner Mauer geteilt.
Die eine Seite der Straße gehörte zu West-Berlin (Bundes-Republik).
Die andere Seite gehörte zu Ost-Berlin (DDR).
Viele Menschen in der DDR wollten nicht
mit einer Mauer leben.
Sie sind geflohen.
Viele Menschen sind dabei an der Mauer gestorben.

Heute sehen Sie hier noch ein altes Stück
Berliner Mauer.

Die Gedenk-Stätte Berliner Mauer
ist auch ein Ort zum Gedenken.
Hier wird an die Menschen gedacht,
die gegen die DDR waren
und die hier getötet wurden.

Ehemaliger GrenzstreifenEhemaliger Grenz-StreifenGedenkveranstaltungGedenk-Veranstaltung

Die Erinnerungs-Stätte Marienfelde war früher
ein großes Lager für Flüchtlinge aus der DDR.
Die Flüchtlinge haben dort gewohnt.
Heute können Sie dort eine Ausstellung sehen.
Sie erinnert an die Flucht-Geschichten.

Lager Marienfelde von obenLager Marienfelde von oben

Die Gedenk-Stätte Günter Litfin
ist in einem alten Wachturm.
Er liegt in der Kieler Straße in Berlin-Mitte.

Früher waren dort Grenz-Soldaten.
Sie haben aufgepasst,
dass keiner aus der DDR flieht.

Im Wachturm wird die Geschichte
von Günter Litfin erzählt.
Er wollte aus der DDR in den Westen fliehen.
Er war der zweite Mensch,
der an der Mauer gestorben ist.

Der alte WachturmDer alte WachturmGünter LitfinGünter Litfin

Bild-Nachweise:
Foto 1: Jürgen Hohmuth
Foto 2: George König
Foto 4: Albrecht Roos
Foto 6: Narva
Foto 7: Christian Halbrock
Foto 8: Jürgen Litfin