Bei dieser Buchvorstellung diskutiert der Autor mit verschiedenen Gäste darüber, was uns die letzten Relikte der DDR-Grenzanlagen heute noch über Kontrolle, Flucht und das Leben an der Berliner Mauer erzählen können.
Warum verlassen Menschen ihre Heimat, Familie und Freunde, um anderswo ganz von vorn zu beginnen? Und was bewegt Menschen dazu, anderen bei der Flucht zu helfen? Diesen und anderen Fragen widmet sich Burkhart Veigel in seinem neu erschienenen Buch.
Linda Teuteberg, Hendrik Bolz und Eckardt Rehberg sprechen über ihre Erinnerungen an den Mauerfall und den Weg zur Einheit. Wie wirken Erfahrungen von damals fort und wie kann eine gemeinsame Zukunftsperspektive aussehen?
Renate Werwigk-Schneider hat erlebt, was es bedeutet, in einer Diktatur zu leben: Bereits früh litt die heute 85-jährige unter Repressionen aufgrund ihres kirchlichen Engagements.
Ausgehend von persönlichen Erinnerungen diskutieren drei Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über spontane Kulturräume, das wilde Nachtleben, besetzte Häuser, Proteste gegen Investoren, wachsende Spannungen um Wohnraum und kommerzielle Interessen.