Die Ausstellung zeigt Arbeiten der therapeutischen Malgruppe der Beratungsstelle Gegenwind, die seit 2007 einen künstlerischen Umgang mit den Traumata der SED-Diktatur fördert.
In der Podiumsdiskussion geht es um den 1. August 1975 und die Schlussakte des KSZE als Anfang vom Ende: 14 Jahre später fielen in Europa die Grenzen des Eisernen Vorhangs.
Bei dieser Buchvorstellung diskutiert der Autor mit verschiedenen Gäste darüber, was uns die letzten Relikte der DDR-Grenzanlagen heute noch über Kontrolle, Flucht und das Leben an der Berliner Mauer erzählen können.