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Bild vom Checkpoint Charlie mit Kontrollhäuschen im Vordergrund
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15.1.2026

Neugestaltung des Erinnerungsortes Checkpoint Charlie

Die Planungen für die Neugestaltung des Erinnerungsorts Checkpoint Charlie durch die Stiftung Berliner Mauer schreiten voran: Nach Bekanntgabe durch den Staatsminister für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, beabsichtigt der Bund, die geplante Außenausstellung mit Informationspavillon mit 1,65 Millionen Euro zu fördern. 

Für die Realisierung des Projekts hat die Stiftung Berliner Mauer außerdem Mittel des Landes Berlin in Höhe von rund 2,35 Millionen Euro erhalten und eine Förderung mit einer Million Euro durch die LOTTO-Stiftung Berlin in Aussicht gestellt bekommen. Die Umsetzung des Projekts soll ab 2028 beginnen. Bis dahin soll es temporäre Ausstellungen vor Ort geben. 2026 ist zudem ein gestalterischer Wettbewerb für den Stadtraum am Checkpoint Charlie geplant. Die neue Open-Air-Ausstellung ist Teil einer Gesamtmaßnahme zur Neugestaltung des Areals, die durch den Berliner Senat koordiniert wird.

Mit der neuen Open-Air-Ausstellung will die Stiftung Berliner Mauer ein starkes städtebauliches und erinnerungskulturelles Zeichen setzen, um der Bedeutung des historischen Ortes und seiner besonderen Anziehungskraft gerecht zu werden und das Bewusstsein für diesen Schauplatz deutscher und internationaler Geschichte zu stärken. 

Zur Pressemitteilung der Bundesregierung

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Haben Sie Vorstellungen und Wünsche für die Neugestaltung des Checkpoint Charlie? Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich einzubringen, gibt es hier.

 

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Standorte der Stiftung Berliner Mauer

Die sechs Standorte der Stiftung befinden sich im Berliner Stadtgebiet. Der Besuch ist kostenfrei. Zentrale Themen sind die Geschichte der deutschen Teilung und der Berliner Mauer, Flucht und Ausreise aus der DDR, die Todesopfer an der Berliner Mauer sowie Kunst an der Mauer und der Checkpoint Charlie.

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