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Sammlungen & Archiv

Koffer im Archiv

Die Sammlungen bewahren historische Objekte aller Art zur Geschichte der deutschen Teilung und der innerdeutschen Flucht und Migration. Die Bestände des zentralen Notaufnahmelagers Marienfelde und zahleiche private Konvolute von Menschen, die aus der DDR nach West-Berlin flohen, bilden Sammlungsschwerpunkte der Stiftung Berliner Mauer.

Die Sammlung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde bietet diverse Perspektiven anhand von alltags-, politik- und verwaltungshistorischen Originalzeugnissen sowie individuellen Privatkonvoluten, die sehr heterogene Schicksale dokumentieren. Sie vereinigt die umfangreichen Hinterlassenschaften der behördlichen Lagerverwaltung mit zahlreichen privaten Schenkungen von Menschen, die aus der DDR flüchteten oder in den Westen übersiedelten. Die ENM-Sammlung bewahrt aus dem Zeitraum von sechs Jahrzehnten etwa 600 originale Objekte, 3.000 historische Fotografien und umfangreiches Schriftgut mit weit über 30.000 Dokumenten. Zusammen mit einer bedeutenden Zahl von Zeitzeugenkonvoluten und dem historischen Pressearchiv zur deutsch-deutschen Teilung bilden sie die Grundlage der Forschungs- und Vermittlungsarbeit der Dauerausstellung mit über 400 Exponaten aus der eigenen Sammlung.

  • Sammlung

    Sichten historischer Fotografien

  • Ein altes Foto des Notaufnahmelagers

    Notaufnahmelager Marienfelde

  • Objekte aus der Sammlung

    Objekte aus der Sammlung Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

  • Ein altes Dokument

    Laufzettel für das Notaufnahmelager, Objekt aus der Sammlung Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

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