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Jugendliche vor Vitrine in der Erinnerungsstätte
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Workshop

Alltag und Flucht im geteilten Deutschland

Projekttag für Jugendliche (Sek II)

Die Jugendlichen besuchen an einem Tag zwei zentrale Erinnerungsorte der deutschen Teilungsgeschichte: Die Gedenkstätte Berliner Mauer und die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde. Beide Orte eröffnen jeweils spezifische Zugänge zur Thematik.

In der Bernauer Straße erhält die Gruppe in einer Führung vielfältige Informationen zur Geschichte des Mauerbaus und seinen Folgen. Im anschließenden Gespräch mit einem Zeitzeugen erfragen die Schüler individuelle Alltagserfahrungen im geteilten Deutschland. Auch Gründe und konkrete Anlässe für eine Flucht in den Westen werden diskutiert.

Die Projektarbeit in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde vertieft und erweitert die angesprochenen Themen. Die Jugendlichen erkunden auf eigene Faust die Ausstellungsbereiche „Gründe zu gehen“, „Wege in den Westen“, „Das Notaufnahmeverfahren“ und „Im Westen angekommen“. In einem gemeinsamen Rundgang präsentieren und besprechen sie, was sie herausgefunden haben.

Ort
Gedenkstätte Berliner Mauer, Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Für wen
Schulen & Organisationen
Gruppengröße
Min. 10 Personen
Dauer
6 Stunden inklusive Mittagspause und S-Bahnfahrt nach Marienfelde
Sprache
Deutsch
Kosten
Für Schülerinnen & Schüler kostenfrei, Erwachsene 5,00 €, ermäßigt 3,00 € pro Person. Bei Gruppen unter 10 Personen fällt ein Sockelbetrag in Höhe von 50,00 € an.
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