BEITRÄGE ZUR GESCHICHTE VON MAUER UND FLUCHT

 

STADTENTWICKLUNG IM DOPPELTEN BERLIN

Zeitgenossenschaften und Erinnerungsorte

Berlin hat vieles doppelt: Zoos, Opernhäuser, Kongresshallen - Relikte der Teilung der Stadt. Doch auch bei vielen städtebaulichen Entwicklungen hat es Parallelitäten gegeben, ungeachtet der konträren politischen Systeme. International wirkende Einflüsse und zeitgeschichtliche Strömungen setzten sich in beiden Teilstädten durch, etwa die Rehabilitierung der Stadtgeschichte und des industriellen Erbes sowie die Nutzung des öffentlichen Raumes als Ort für künstlerische Interventionen.

25 Jahre nach dem Fall der Mauer werden wesentliche Projekte der Stadtentwicklung aus der Epoche der Teilung mit Akteuren von damals analysiert und mit einem frischen Blick von heute kontrastiert.

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Stadtentwicklung im doppelten Berlin
Günter Schlusche, Verena Pfeiffer-Kloss,
Gabi Dolff-Bonekämper, Axel Klausmeier (Hg.)
Stadtentwicklung im doppelten Berlin
Zeitgenossenschaften und Erinnerungsorte
Berlin 2014, Ch. Links Verlag
336 Seiten, 75 s/w, 99 farbige Abbildungen, 43 Karten
Hardcover, ISBN: 978-3-86153-810-3
40,00 Euro