HomeStiftungGedenkstätte Berliner MauerErinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

GESCHICHTE DES FÖRDERVEREINS NOTAUFNAHMELAGER MARIENFELDE

 

VORSTAND

Vorsitzender
Dr. Helge Heidemeyer

Stellvertretender Vorsitzender
Johann Schöpf

Ehrenvorsitzender
Harald Fiss

SATZUNG

Die Existenz der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde geht auf die Initiative von Mitarbeitern des Notaufnahmelagers, ehemaligen Flüchtlingen sowie interessierten Wissenschaftlern zurück. Kurz nachdem die Aufnahme von Flüchtlingen und Übersiedlern aus der DDR im Juni 1990 geendet hatte, begannen sie damit, Gegenstände, Dokumente und Informationen zum Leben und zur Arbeit in Marienfelde zu sammeln.

Im Oktober 1993 gründeten sie den Verein „Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde“ mit dem Ziel, die Geschichte des Notaufnahmelagers und der deutsch-deutschen Fluchtbewegung zu erforschen, zu dokumentieren und einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Verein, der 1994 als gemeinnützig anerkannt wurde, übernahm auch die Trägerschaft für die im August 1993 mit einer kleinen Dauerausstellung eröffneten Erinnerungsstätte.

Nach der erfolgreichen Realisierung der großen Dauerausstellung „Flucht im geteilten Deutschland“, die im Jahr 2005 eröffnet werden konnte, ebnete der Verein in Verhandlungen mit den Vertretern der Zuwendungsgeber und dem Verein Gedenkstätte Berliner Mauer den Weg zur Gründung der Stiftung Berliner Mauer.

Der Förderverein unterstützt die Arbeit der Erinnerungsstätte und initiiert eigene Projekte im Rahmen ihres Aufgabengebietes. Der Vereinsvorstand und die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Spendenkonto

Förderverein Erinnerungsstätte
Notaufnahmelager Marienfelde e.V.
Berliner Volksbank
BLZ 100 900 00
Kto.Nr.: 1002 699 008